Seitenanfang
Wappen von Struckum
die Mühle Fortuna
eine Weide am Blumenhofweg
Reethaus im Winter
das Wappen von Nordfriesland

Info-Seiten „Struckum” der Ferienwohnung Vergissmeinnicht

Im Norden sagt man Moin

Wer hat ihn nicht schon verwundert gehört, den Gruß der Friesen. Nicht nur an der Küste, auch im norddeutschen Binnenland wird man fast zu jeder Tageszeit und überall durch dieses freundliche „Moin” begrüßt. Bei Besuchern und Freunden aus anderen Regionen der Republik führt dieses „Moin” häufig (noch) zu Missverständnissen und Verwirrungen. Eine lustige (Schreck-)Reaktion in den frühen Abendstunden ist die Erwiderung einer Moin-Begrüßung mit einem „Guten Morgen”. Viele Binnenländer halten das „Moin” nämlich für eine plattdeutsche Variante des landläufig bekannten hoch­deutschen Grußes und sind dann bass erstaunt, damit auch am Abend bedacht zu werden.

„Sag mal, spinnen die Nordlichter?”, denkt sich dann manch einer.

Nein, das tun sie natürlich nicht! Der Gruß der Friesen darf nämlich keinesfalls mit der morgendlichen Begrüßung „Guten Morgen” übersetzt werden. Das „Moin” hat sich aus dem Friesischen entwickelt, das dem Niederländischen sehr verwandt ist. So pflegten die Friesen einander einen schönen (moi) Tag zu wünschen, wie das ja auch in anderen Gegenden üblich ist. Der Tag aber wurde bei den eher wortkargen Nordlichtern im Laufe der Zeit verschluckt und übrig blieb das Moi, dem linguistisch verfeinert ein einfaches n angehängt wurde. Weil man sich aber nicht nur einen schönen Tag, sondern auch einen schönen Morgen und einen schönen Abend wünschte, blieb durch das Verschlucken der jeweiligen Tageszeit das für alle Tageszeiten geltende Moin (Gut’n ... ) übrig.

Böse Zungen behaupten übrigens, das kurze einmalige „Moin!” sei eine typische Art der wortkargen Nordfriesen. Die Ostfriesen dagegen, seit jeher als geschwätziger verschrien, seien schon bei der Begrüßung an ihrem nicht enden wollenden „Moin, Moin” zu erkennen. feixender Smiley

Druckersymbol Zum Ausdrucken:

Wie ... was ... Moin?  denkender Smiley     Na Moin!

Die Biike

Ein bedeutendes nordfriesisches Ereignis sind die Biikefeuer am 21. Februar. Um ihren Ursprung ranken sich viele Legenden und auch die Bedeutung der Biike (Friesisch: „das Feuerzeichen”) ist immer noch umstritten. Zudem wurden die Reisighaufen lange Zeit nur auf den Halligen und Inseln entzündet. Seit 1976 wird die Biike jedoch an immer mehr Orten Nordfrieslands gefeiert und ist inzwischen auch von touristischer Bedeutung. Mehr dazu und auch zu der Rolle des „Petermännchen” finden Sie in einem PDF-Dokument, das Sie nachfolgend herunterladen können.

Druckersymbol Zum Ausdrucken:

Was ist denn Biikebrennen?     denkender Smiley

Muggelich

Wir werden oft gefragt, was bedeutet eigentlich .......? Falls Ihnen auch hin und wieder der ein oder andere Begriff „nordisch” vorkommt, schauen Sie doch mal in das nachfolgende PDF-Dokument. Wir haben dort ein paar Begriffe aufgeführt und kurz erkläutert. Zwar mit Anspruch auf Richtig-, aber natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Druckersymbol Zum Ausdrucken:

Hier finden Sie ein paar typisch  Norddeutsche Begriffe

FeWo-Info
impressum
zum SeitenanfangTop
wirbi ©2019 | 6.0